Adipotid 2 mg/Fläschchen reduziert gezielt die Fettablagerung

Adipotid 2 mg/Fläschchen reduziert gezielt die Fettablagerung
Produkteinführung:
Adipotid ist ein innovatives zielgerichtetes Peptid, dessen Kernfunktion darin besteht, die Apoptose in den Blutgefäßen des weißen Fettgewebes gezielt zu induzieren und so gezielt die Fettablagerung zu reduzieren. Es wirkt, indem es auf bestimmte Proteine ​​in den Blutgefäßen der Adipozyten abzielt und sich an diese bindet, wodurch deren Blutversorgung unterbrochen wird, was zum Absterben der Adipozyten und deren Beseitigung durch den Körper führt. Studien haben gezeigt, dass es bei Versuchstieren, insbesondere bei ernährungsbedingter Fettleibigkeit, das viszerale Fett und das Körpergewicht deutlich reduzieren kann. In der Forschung zu Gewichtsverlust und Stoffwechselerkrankungen hat es ein bahnbrechendes Potenzial zur Reduzierung der Fettmasse gezeigt, indem es auf die Blutgefäße im Fettgewebe abzielt, was neue Erkenntnisse für die Behandlung von Fettleibigkeit liefert.
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Beschreibung
Technische Parameter

Einführung von Adipotid 2 mg/Flaschenkern

Adipozyten-Targeting-Peptide|Weißes Fett-spezifische pro-apoptotische Peptide 2 mg/Fläschchen

Gebräuchlicher Name: Adipotid (FTPP)

Englischer Name: CKGGRAKDC-GG-D(KLAKLAK)₂

Sequenzstruktur: Zielpeptid-Linker-pro-apoptotisches Peptid (lineare-zyklische komplexe Struktur)

Molekulargewicht: Ungefähr 2476,9 Da

Reinheit: Größer oder gleich 95,0 % (HPLC)

Inhalt: 2 mg/Flasche

Aussehen: Weißes lyophilisiertes Pulver

Lagerung: Bei -20 Grad einfrieren, vor Licht schützen und an einem trockenen Ort aufbewahren.


Nutzungs- und Aufbewahrungsanleitung

Adipotid (Fett-Targeting-Peptid):

Adipotid ist ein innovatives, zielgerichtetes-therapeutisches chimäres Peptid, das aus zwei funktionellen Domänen besteht: einem N-terminalen zyklischen Targeting-Peptid (CKGGRAKDC), das spezifisch an den Annexin-A2-Rezeptor am Gefäßendothel des weißen Fettgewebes bindet; und ein C-terminales pro-apoptotisches Peptid (KLAKLAK)₂, das die Mitochondrienmembran zerstört und zur Apoptose führt. Die beiden sind durch einen Glycin--Glycin-Linker verbunden. Im Gegensatz zu herkömmlichen systemischen Stoffwechselregulatoren zielt Adipotid präzise auf das Gefäßsystem des weißen Fettgewebes ab, induziert die Apoptose der Adipozyten und reduziert so selektiv die Ablagerung von weißem Fettgewebe. Sein einzigartiger Mechanismus der „gezielten Abgabe-Apoptose-Induktion“ stellt ein revolutionäres Forschungsinstrument zur Untersuchung der pathologischen Mechanismen und neuartigen Therapiestrategien von Fettleibigkeit, metabolischem Syndrom und verwandten Krankheiten dar.

Aufgrund seiner spezifischen Ausrichtung auf weißes Fettgewebe und seines gut{0}}definierten pro-apoptotischen Mechanismus ist Adipotid eine bevorzugte Wahl für Forscher in den Bereichen Fettleibigkeit, Stoffwechselerkrankungen und Gefäßbiologie. Im Gegensatz zu Medikamenten, die das Gewicht reduzieren, indem sie den Appetit oder den Energieverbrauch regulieren, bietet die Strategie der direkten Eliminierung von Adipozyten eine einzigartige Perspektive für die Untersuchung der Fettgewebebiologie, die Bewertung neuer Therapien zur Gewichtsreduktion und die Erforschung der Beziehung zwischen Fettgewebe und systemischem Stoffwechsel. Seine schnelle und selektive fettreduzierende Wirkung, die in Tiermodellen nachgewiesen wurde, macht es zu einem vielversprechenden Forschungsinstrument in experimentellen Modellen für schwere Fettleibigkeit, lokalisierte Fettansammlung und damit verbundene Stoffwechselstörungen.

Adipotid-Anwendungen:

Adipotid ist ein innovatives Forschungspeptid, das auf einem Doppelfunktionsmechanismus aus gezielter Abgabe und Apoptose-Induktion basiert. Es bindet über seine Zieldomäne spezifisch an Blutgefäße im weißen Fettgewebe und nach der Internalisierung in Zellen zerstört seine pro-apoptotische Domäne die Mitochondrienmembran, löst den programmierten Zelltod in Adipozyten aus und reduziert dadurch selektiv weißes Fettgewebe. Es dient vor allem der Erforschung der pathologischen Mechanismen von Fettleibigkeit, der Gefäßbiologie des Fettgewebes und gezielter Therapiestrategien.

Adipotid wird häufig in der Forschung zu Fettleibigkeit, metabolischem Syndrom, regionalen Fettstoffwechselstörungen und Fettgewebeangiogenese eingesetzt. Sein gut-definierter dualer-Wirkmechanismus bietet ein einzigartiges Forschungsmodell zur Bewertung neuartiger Therapiestrategien für Fettgewebe, zur Untersuchung der unterschiedlichen Regulierung von weißem und braunem Fettgewebe und zur Erforschung der Rolle von Fettgewebe im systemischen Stoffwechsel. Es ist auch von entscheidender Bedeutung für die Bewertung der Wirksamkeit von Medikamenten gegen Fettleibigkeit und für die Untersuchung der Mechanismen der Erneuerung und des Todes von Adipozyten.


Verwendungs- und Speichermethoden

1. Rekonstitution und Vorbereitung:

Empfohlenes Lösungsmittel:

Bevorzugtes Lösungsmittel: steriles Wasser zur Injektionodersteriler Phosphatpuffer mit pH 7,0-7,4

Stabilitätsoptimierung: Steriles PBS mit 0,1 % Rinderserumalbumin (BSA)(Reduzierung der un{0}}spezifischen Adsorption).

Zur inneren Injektion: Mit steriler Kochsalzlösung verdünnen.

Wichtiger Hinweis: Vermeiden Sie aufgrund seiner amphiphilen Struktur die Verwendung von Lösungen, die organische Lösungsmittel oder Reinigungsmittel enthalten.

Standard-Vorbereitungsverfahren:

Lösungsmittelvorbereitung:

Die Lösungsmittel wurden durch eine 0,22-μm-Filtermembran steril filtriert.

Die Lösungsmitteltemperatur wurde wieder auf Raumtemperatur (20–25 Grad) gebracht.

Rekonstitutionsverfahren:

Geben Sie 1,0 ml des empfohlenen Lösungsmittels in ein 2-mg-Fläschchen.

Gießen Sie das Pulver langsam an der Flaschenwand entlang, um einen direkten Aufprall auf das Pulver zu vermeiden.

Drehen Sie das Fläschchen vorsichtig 3–5 Minuten lang, bis es vollständig aufgelöst ist.

Endkonzentration: 2 mg/ml (ca. 0,81 mM)

Dosierung und Verdünnung:

Sofort in Einzeldosen (z. B. 20-50 μL) unter Verwendung von Kryoröhrchen mit geringer Adsorption verteilen.

Mit PBS oder physiologischer Kochsalzlösung mit 0,1 % BSA auf die Arbeitskonzentration verdünnen.

Klare Kennzeichnung: Name, Konzentration, Herstellungsdatum, Chargennummer

Vermeiden Sie Licht während des Betriebs unbedingt.

Arbeitskonzentrations-/Dosierungsreferenz:

In-vitro-Zellexperimente: Der üblicherweise verwendete Konzentrationsbereich liegt zwischen 0,1 μM und 10 μM

Tierversuche in vivo: Der übliche Dosierungsbereich beträgt 0,5 bis 5 mg/kg/Tag (intraperitoneale oder subkutane Injektion), kontinuierlich über mehrere Tage verabreicht.

Beispiel einer Vorbereitungsberechnung: Wenn eine 1 μM Arbeitslösung erforderlich ist, nehmen Sie 1,23 μL Stammlösung und geben Sie diese zu 1 ml Kulturmedium.

Wichtige Punkte, die Sie beachten sollten:

Vorsichtig auflösen: Vermeiden Sie Wirbeln oder heftiges Schütteln, um Schäden an der komplexen Struktur zu vermeiden.

Strenge aseptische Technik: Die Operationen werden in einer Laminar-Flow-Haube unter Verwendung steriler Verbrauchsmaterialien durchgeführt.

Vollständiger Schutz vor Licht: Lichtempfindlich, alle Schritte müssen unter lichtgeschützten Bedingungen durchgeführt werden.

Bereiten Sie es vor und verwenden Sie es sofort: Die Stabilität ist nach der Rekonstitution begrenzt, daher wird empfohlen, es so schnell wie möglich zu verwenden.

Um Adsorption zu vermeiden: Verwenden Sie eine Lösung mit 0,1 % BSA oder verdünnen Sie sie mit silanisierten Röhrchen mit geringer -Adsorption, um die Adsorption an den Röhrchenwänden und der Nadelspitze zu reduzieren.

Konzentrationskontrolle: Vermeiden Sie die Zubereitung extrem geringer Konzentrationen (<1 μM) for long-term storage to prevent degradation.

2. Lagerbedingungen:

Nicht rekonstituiertes lyophilisiertes Pulver:

Langzeitlagerung-: Gefroren bei -20 Grad, Haltbarkeit 18 Monate

Optimale Lagerung: -80 Grad (tiefgefroren), Haltbarkeit 24 Monate.

Streng vor Licht geschützt: Muss im originalen, licht-dichten Aluminiumfolienbeutel aufbewahrt werden.

Feuchtigkeitsschutz: Trocken halten, mit eingebautem-Trockenmittel.

Rekonstituierte Lösung:

sofortnach Rekonstitution für optimale Aktivität.

Kurzfristige-Speicherung: Nicht länger als 12 Stunden im Kühlschrank bei 2–8 Grad vor Licht schützen.

Umpacken und einfrieren: Nicht länger als 72 Stunden bei -20 oder -80 Grad lichtgeschützt lagern.

Wiederholte Einfrier-{0}}Auftauzyklen sind strengstens untersagt: maximal ein Gefrier--Tauzyklus.

Transportbedingungen:

Gefrier-getrocknetes Pulver: Mit Trockeneis transportiert (-78 Grad)

Verpackung: Lichtbeständiger Aluminiumfolienbeutel + Vakuumverschluss + Schaumstoff-Isolierbox

3. Stabilitäts- und Verarbeitungsstandards:

Chemische und physikalische Stabilität:

In Pufferlösungen mit einem pH-Wert von 7,0–7,4 ist es relativ stabil.

Vermeiden Sie den Kontakt mit starken Säuren, starken Laugen, Oxidationsmitteln und Reduktionsmitteln.

Empfindlich gegenüber mechanischer Belastung (z. B. heftiges Blasen oder Wirbeln).

Aufrechterhaltung der Bioaktivität:

Die richtige Aliquotierung und Lagerung bei -80 Grad sind der Schlüssel zur Aufrechterhaltung einer langfristigen Aktivität.

Tauen Sie die Lösung vor der Verwendung langsam auf Eis auf und verteilen Sie sie langsam.

 

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