MT2 10mg/Fläschchen fördert effektiv die Melaninproduktion in der Haut

MT2 10mg/Fläschchen fördert effektiv die Melaninproduktion in der Haut
Produkteinführung:
MT2 ist ein synthetisches Peptidhormon, dessen Hauptvorteil in seiner Fähigkeit liegt, die Melaninproduktion in der Haut wirksam zu fördern und so für einen natürlichen, gleichmäßigen Bräunungs- oder Bronze-Teint zu sorgen. Es aktiviert die Melanocortin-1-Rezeptoren in der Haut und regt die Melanozyten zur Produktion von Melanin an. Dadurch wird ein sicherer und langanhaltender Sonnenbadeffekt erzielt und gleichzeitig eine übermäßige UV-Exposition vermieden. Dies trägt dazu bei, einen ungleichmäßigen Hautton, Blässe und andere Probleme zu verbessern und der Haut einen gesunden Glanz zu verleihen. Es kann auch potenzielle Vorteile bei bestimmten lichtempfindlichen Hauterkrankungen haben. Für diejenigen, die sich eine natürliche, sonnenverwöhnte Bräune und ein gesteigertes Selbstvertrauen wünschen, bietet MT2 eine kontrollierte kosmetische Option.
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Beschreibung
Technische Parameter

MT2 10mg/Flasche Kerneinführung

Potentes -MSH-Analogon|Melanocortin-Rezeptor-Agonist 10 mg/Fläschchen

Allgemeiner Name: Melanotan II

Englischer Name: Melanotan II

Sequenz: Ac-Nle-cyclo[Asp-His-D-Phe-Arg-Trp-Lys]-NH2

Molekulargewicht: Ungefähr 1024,2 Da

Reinheit: Größer oder gleich 98,0 % (HPLC)

Aussehen: Weißes lyophilisiertes Pulver

Lagerung: Bei -20 Grad einfrieren, vor Licht schützen und an einem trockenen Ort aufbewahren.


Nutzungs- und Aufbewahrungsanleitung

Melanotan II (MT2):

Melanotan II ist ein synthetisches zyklisches Heptapeptid und ein wirksamer, nicht-selektiver Melanocortinrezeptor-Agonist. Im Vergleich zum natürlichen -Melanozyten--stimulierenden Hormon weist MT2 eine deutlich erhöhte agonistische Aktivität gegen Rezeptorsubtypen wie MC1R, MC3R, MC4R und MC5R auf, mit deutlich verbesserter Stoffwechselstabilität. Seine einzigartigen agonistischen Multirezeptor-Eigenschaften ermöglichen es ihm nicht nur, die Melaninsynthese stark zu stimulieren, sondern auch komplexe physiologische Wirkungen auszuüben, wie z. B. die Förderung der Libido und die Regulierung des Appetits und des Energiestoffwechsels. Diese weitreichenden Wirkungen machen es zu einem vielseitigen Forschungsinstrument zur Untersuchung der Hautpigmentierung, der neuroendokrinen Regulation und des Energiehaushalts.

Aufgrund seiner anerkannten starken Melanin-fördernden Wirkung und möglichen zentralen Wirkungen wird MT2 von Forschern im Pigmentstoffwechsel, Lichtschutz und Neuroendokrinologie bevorzugt. Im Gegensatz zu einzelnen -Zielagonisten ermöglichen seine Multi-{4}rezeptoragonistischen Eigenschaften die gleichzeitige Aktivierung mehrerer Signalwege, was eine einzigartige Perspektive für die Untersuchung der physiologischen Funktionen des Melanocortin-Systems bietet. Aufgrund seiner regulierenden Wirkung auf Sexualverhalten und Appetit ist es auch für das Verständnis der Mechanismen wertvoll, mit denen Neuropeptide komplexe Verhaltensweisen regulieren.

Melanotan II (MT2) Anwendungen:

Melanotan II aktiviert nicht selektiv Melaninrezeptoren, fördert stark die Melaninsynthese in Hautmelanozyten und kann über zentrale Mechanismen das Ernährungsverhalten und die Sexualfunktion beeinflussen. Es handelt sich um ein synthetisches Peptid, das auf einem Multi-Target-Regulationsmechanismus von Melaninrezeptoren basiert und ein wichtiges Instrument zur Untersuchung der Photobiologie der Haut und neuroendokriner Wechselwirkungen ist.

Melanotan II wird häufig in der Grundlagenforschung zum Pigmentstoffwechsel der Haut, zu UV-Schutzmechanismen und den physiologischen Funktionen des Melanocortin-Systems eingesetzt. Seine vielfältigen rezeptoragonistischen Wirkungen liefern komplexe experimentelle Modelle zur Erforschung der adaptiven Reaktion der Haut auf Lichtschäden, zur Untersuchung der neuronalen Regulierung von Appetit und Energieverbrauch und zur Bewertung der Auswirkungen von Neuropeptiden auf das Fortpflanzungsverhalten. Es wird auch häufig in verwandten Rezeptorpharmakologie- und Verhaltensstudien eingesetzt.


Verwendungs- und Speichermethoden

1. Rekonstitution und Vorbereitung:

Empfohlenes Lösungsmittel:

Bevorzugtes Lösungsmittel: steriles Wasser zur Injektionodersteriler Phosphatpuffer mit pH 7,0-7,5

Stabilitätsoptimierung: Sterile Kochsalzlösung mit 0,1 % Rinderserumalbumin (BSA)(reduziert die Adsorption)

Zur subkutanen Injektion: Mit steriler Kochsalzlösung verdünnen.

Standard-Vorbereitungsverfahren:

Lösungsmittelvorbereitung:

Die Lösungsmittel wurden durch eine 0,22-μm-Filtermembran steril filtriert.

Bringen Sie das Lösungsmittel wieder auf Raumtemperatur (20–25 Grad).

Vermeiden Sie die Verwendung von Lösungsmitteln, die Konservierungsstoffe enthalten.

Rekonstitutionsverfahren:

Geben Sie 1,0 ml des empfohlenen Lösungsmittels in eine 10-mg-Durchstechflasche.

Gießen Sie die Flüssigkeit langsam an der Flaschenwand entlang, um einen direkten Einfluss auf das lyophilisierte Pulver zu vermeiden.

Drehen Sie das Fläschchen vorsichtig 3–5 Minuten lang, bis es vollständig aufgelöst ist.

Endkonzentration: 10 mg/ml (ca. 9,8 mM)

Dosierung und Verdünnung:

Unter Verwendung von Kryoröhrchen mit geringer Absorption sofort in 20-50-μL-Portionen aliquotieren.

Mit physiologischer Kochsalzlösung oder PBS mit 0,1 % BSA auf die Arbeitskonzentration verdünnen.

Klare Kennzeichnung: Produktname, Konzentration, Herstellungsdatum, Chargennummer

Arbeitskonzentrations-/Dosierungsreferenz:

In-vitro-Zellexperimente: Der üblicherweise verwendete Konzentrationsbereich liegt zwischen 0,1 nM und 1 μM

Tierversuche in vivo: Der üblicherweise verwendete Dosierungsbereich beträgt 0,1 bis 1,0 mg/kg (subkutane Injektion).

Beispiel einer Vorbereitungsberechnung: Wenn eine 1 μM Arbeitslösung erforderlich ist, nehmen Sie 0,102 μL Stammlösung und geben Sie diese zu 1 ml Kulturmedium.

Wichtige Punkte, die Sie beachten sollten:

Vorsichtig auflösen: Vermeiden Sie heftiges Schütteln oder Schwenken, um Schäden an der Ringstruktur zu vermeiden.

Aseptische Technik: Alle Vorbereitungsschritte werden in einer Biosicherheitswerkbank durchgeführt.

Vermeiden Sie unbedingt Licht: Lichtempfindlich, der Betrieb muss in völliger Dunkelheit erfolgen.

Adsorption vermeiden: Verwenden Sie Lösungen, die Trägerproteine ​​enthalten, um den Adsorptionsverlust zu reduzieren.

Bereiten Sie es vor und verwenden Sie es sofort: Es wird empfohlen, es innerhalb einer Stunde nach der Rekonstitution zu verwenden.

Konzentrationskontrolle: Vermeiden Sie die Zubereitung zu geringer Konzentrationen, um einen beschleunigten Abbau zu verhindern.

2. Lagerbedingungen:

Nicht rekonstituiertes lyophilisiertes Pulver:

Langzeitlagerung-: Gefroren bei -20 Grad, Haltbarkeit 24 Monate

Optimale Lagerung: -80 Grad (tiefgefroren), Haltbarkeit 36 ​​Monate.

Lichtschutzanforderung: Im Original-Aluminiumfolienbeutel lichtgeschützt aufbewahren.

Feuchtigkeitsbeständige-Aufbewahrung: Eingebautes-Trockenmittel, relative Luftfeuchtigkeit kleiner oder gleich 50 %.

Rekonstituierte Lösung:

sofortnach Rekonstitution für optimale Aktivität.

Kurzfristige-Speicherung: Nicht länger als 8 Stunden bei 2-8 Grad im Kühlschrank lagern.

Umpacken und einfrieren: Umpacken und nicht länger als 72 Stunden bei -20 Grad einfrieren.

Einfrier--Auftaulimit: Maximal 1 Einfrier--Auftauzyklus ist zulässig.

Transportbedingungen:

Kühlkettentransport: Trockeneistransport (unter -78 Grad)

Verpackungsstandard: Lichtbeständiger Aluminiumfolienbeutel + Vakuumverschluss + Isolierbox

Versandkennzeichnung: Deutlich gekennzeichnet mit „Bioaktive Peptide“, „Niedrige Temperatur“ und „Vor Licht schützen“.

3. Stabilitätsmanagement:

Temperaturstabilität:

-80℃: >3 Jahre

-20℃: >2 Jahre

2-8 Grad: Weniger als oder gleich 8 Stunden (Lösung)

Raumtemperatur: Weniger als oder gleich 2 Stunden (Lösung)

Chemische Stabilität:

Optimaler pH-Bereich: 6,5–7,5

Vermeiden Sie Umgebungen mit starken Säuren, starken Laugen und Oxidationsmitteln.

Leichte Stabilität:

Sehr empfindlich gegenüber ultraviolettem Licht

Während des gesamten Prozesses ist eine strikte Lichtvermeidung erforderlich.

Körperliche Stabilität:

Vermeiden Sie heftiges Zittern

Vermeiden Sie wiederholte Einfrier-{0}}Auftauzyklen

Vermeiden Sie eine Verarbeitung bei hohen Temperaturen

 

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